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Pressemeldung

Verwaltung will Anlaufstelle einrichten / Schulleiter warnen vor „Ausbrennen“ ihrer Lehrer durch Inklusion, MAZ 16.01.2012

Zentraler Service für Behinderte
POTSDAM / NAUENER VORSTADT/INNENSTADT -Eine zentrale Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung soll im Haus II der Stadtverwaltung eingerichtet werden. Die Vorlage kommt im Juni in die Stadtverordnetenversammlung. Das sagte die Sozialbeigeordnete Elona Müller-Preinesberger auf Nachfrage. Egal, ob Wohngeld, Rampe oder Lesegerät – die Menschen können sich mit allen Fragen und Problemen an die Fachstelle wenden, die zirka vier Mitarbeiter haben wird. „Die Akten sollen laufen, nicht die Menschen“, so die Beigeordnete.

Kommunen warnen vor Inklusion, MAZ 12.01.2012

Böttcher: Schulen sind darauf nicht vorbereitet
POTSDAM -Brandenburgs Kommunen warnen vor einer übereilten Einführung des gemeinsamen Unterrichts behinderter und nichtbehinderter Kinder. Die meisten Gemeinden rieten ihren Schulen davon ab, sich an der Inklusions-Pilotphase zu beteiligen, erklärte der Präsident des Städte- und Gemeindebundes, Werner Große, gestern in Potsdam. „Uns fehlt ein Gesamtkonzept, wie das Land das Vorhaben umsetzen will“, so der Bürgermeister der Stadt Werder/Havel.

Der Teufel im Detail, MAZ 06.12.2011

Christian Zielke über die Probleme auf dem Weg zum gemeinsamen Lernen

Wesentliche Änderungen bei den Havelbus-Linien, PreussenSpiegel

Landkreis Potsdam-Mittelmark (ur / ela). Am 11. Dezember 2011 ändern sich die Fahrpläne. Auch die Fahrpläne der Havelbus-Linien werden angepasst, teilt eine Sprecherin der Verkehrsgesellschaft mit. Wesentliche Änderungen werden im Folgenden kurz erläutert.

Buslinie X10 mit neuer Linienführung

Fahrplanwechsel zum 11. Dezember, PNN 02.12.2011

Verkehrsbetrieb ViP passt Verbindungen zur S-Bahn an. Zehn neue Gelenkbusse in Dienst gestellt

Brandenburg will Menschen mit Handicap besser fördern, MAZ 29.11.2011

Ein Umdenken muss stattfinden
Potsdam - Das Kabinett in Brandenburg hat heute ein 80 Seiten starkes Maßnahmepaket vorgestellt, dass die 335.000 Brandenburger mit Behinderung auf ihrem Weg in die Mitte der Gesellschaft mitnehmen soll. „Und zwar mit dem, was sie können”, erklärte Sozialminister Günter Baaske (SPD) in Potsdam. 136 Projekte aus dem Spektrum von Bildung und Arbeit bis hin zu Fragen des selbstbestimmten Lebens hat sich das Land als vordringliche Agenda auf ihre Fahnen geschrieben. „Das Ziel ist Inklusion”, unterstrich der Minister.

Lift zum S-Bahnsteig außer Betrieb, PNN 21.11.2011

Innenstadt - Der Aufzug zum S-Bahnsteig am Hauptbahnhof ist seit Anfang Oktober defekt und wird frühestens in zwei Wochen wieder funktionieren. Wie die Deutsche Bahn auf Nachfrage des Potsdamer Behindertenbeirats erklärte, habe sich die Reparatur verzögert, weil ein Ersatzteil bestellt werden musste. Bei dessen Einbau sei festgestellt worden, dass noch ein weiteres Ersatzteil bestellt werden müsse, so eine Bahnsprecherin. Die Inbetriebnahme des Fahrstuhls werde sich daher „bedauerlicherweise“ abermals verzögern.

Einzelfallhilfe unterfinanziert, PNN 19.11.2011

Behindertenbeirat: Stundensatz ist zu niedrig. Sie sollen Kindern mit Behinderungen helfen, den Alltag in der Schule zu bewältigen – die „Einzelfallhelfer“. In Potsdam gibt es dafür aber zu wenig Geld, kritisiert der Behindertenbeirat. Der von der Stadt bewilligte Stundensatz von 14,60 Euro sei zu niedrig, sagte Jan-Peter Schmarje, Vorsitzender des Beirats, den PNN. Es gebe in der Region nur einen einzigen Anbieter, der für diese Summe überhaupt tätig werde – bei den Mitarbeitern handele es sich aber oft um unqualifizierte Arbeitskräfte oder Ein-Euro-Jobber.

Behinderte fordern Lift-Reparatur, MAZ 14.11.2011

MOBILITÄT: Lage verschärft sich
POTSDAM / INNENSTADT -In einem Brief an die Deutsche Bahn fordert die AG Barcelona des Behindertenbeirats der Landeshauptstadt, die defekten Fahrstühle zur S-Bahn am Hauptbahnhof und am Bahnhof Griebnitzsee unverzüglich wieder in Betrieb zunehmen. „Wir können nicht verstehen, warum es Ihnen nicht möglich ist. Seit dem 8. Oktober war das entsprechende Ersatzteil zu beschaffen und der Fahrstuhl wieder in Betrieb zu nehmen“, heißt es in dem Schreiben.

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